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Freitag, 12. Juli 2013

Radio Oberland: Tourismusdirektor bei Demo dabei!


Radio Oberland berichtet heute:

12. Juli 2013 08:57

Großdemo Ortsumfahrungen: Es geht um die künftige Lebensqualität | Garmisch-Partenkirchen/Oberau

Die Demonstration am Sonntag Nachmittag im Kampf für die Ortsumfahrungen von Oberau und Garmisch-Partenkirchen könnte die größte werden, die das Loisachtal je gesehen hat. Der Sprecher der Bürgerinitiative zur Verkehrsentlastung Oberau“, Josef Bobinger hofft auf viele tausend Teilnehmer. Darunter wird auf alle Fälle Garmisch-Partenkirchens Tourismusdirektor Peter Nagel sein. Für ihn ist der Zustand nicht mehr tragbar. Jeder Tag, an dem nichts passiert, ist ein verlorener Tag für den Tourismus und die Entwicklung der ganzen Region“, so Nagel wörtlich. "Da muss jeder der sich auf den Füßen halten kann mitgehen. Da geht es nicht um Wahlkampf, sondern um die Zukunft des Ortes und um die Lebensqualität. Die Entscheidungsträger sollen sehen, dass wir uns das nicht mehr länger gefallen lassen." Wie berichtet muss erst ein ergänzendes Planfeststellungsverfahren erstellt werden, bevor die Bauarbeiten am Erkundungsstollen für den Kramertunnel weitergehen können. Dieses soll Mitte September beantragt werden. Die Protestaktionen der beiden Bürgerinitiativen starten am Sonntag jeweils um 16 Uhr am Bahnhofsplatz in Oberau und am Rathausplatz in Garmisch-Partenkirchen.

Mittwoch, 10. Juli 2013

Radio Oberland: Zeil setzt sich weiter beim Bundesverkehrministerium ein

Radio Oberland berichtet heute:

10. Juli 2013 11:19

Demo Umfahrungen: Zeil setzt sich weiter beim Bundesverkehrministerium ein | Garmisch-Partenkirchen/Oberau

In Garmisch-Partenkirchen und Oberau laufen die Vorbereitungen auf die große Demo am kommenden Sonntag Nachmittag. Zahlreiche Demonstranten werden dann zusammen auf die Straße gehen, um ein weiteres Mal für den Bau der Umfahrungen zu kämpfen. Unterstützung kommt auch aus der Politik. Auch Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil will sich weiterhin für die Umfahrungen stark machen. "Es geht immer um die Finanzen. Wir müssen auch in den nächsten Jahren dafür kämpfen, dass der Investitonshaushalt des Bundesverkehrministeriums weiter nach oben geht. Denn wir müssen diese Infrastruktur-Maßnahmen durchführen." Am Sonntag werden sich die Bürger von Garmisch-Partenkirchen und Oberau aus zeitgleich jeweils um 16 Uhr auf den Weg machen. Anschließend findet an der B2 zwischen Farchant und Oberau eine große Kundgebung statt.

Dienstag, 9. Juli 2013

Protestmarsch am Sonntag, den 14. Juli 2013



Am Sonntag, den 14. Juli findet, fast exakt 10 Jahre nach der ersten großen Demonstration auf der B2 in Oberau, ein Protestmarsch statt.

Abmarsch ist um 16:00 Uhr in Oberau auf dem Bahnhofsplatz, wir marschieren dann auf der Bundesstraße B2 bis kurz vor Farchant, dort treffen wir auf Mitstreiter aus Garmisch-Partenkirchen.

Direkt neben der Bundesstraße B2 findet dann eine große Kundgebung statt.

Der Rückmarsch erfolgt wieder auf der Bundesstraße B2, die Auflösung der Veranstaltung erfolgt wieder auf dem Bahnhofsplatz in Oberau.

Montag, 3. Dezember 2012

HERRMANN WILL UNSERE MEINUNG

Innenminister Joachim Herrmann zur Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplans für den Bereich der Bundesfernstraßen in Bayern: "Bürger frühzeitig in Entscheidungsprozess einbinden - Machen Sie mit!"



+++ "Der Bund hat uns aufgefordert, Straßenbauprojekte zu nennen, die aus unserer Sicht in den Bundesverkehrswegeplan 2015 aufgenommen werden sollen. Bei der Auswahl dieser bedeutenden Verkehrsprojekte möchten wir Bayerns Bürger frühzeitig in den Entscheidungsprozess einbinden. Sie haben bis zum 14. Dezember Gelegenheit, zu den Straßenbauprojekten der Anmeldeliste Stellung zu nehmen. Machen Sie Gebrauch davon und bringen Sie Ihre Gedanken ein!", so Innenminister Joachim Herrmann bei der Pressekonferenz zur Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplans für den Bereich der Bundesfernstraßen in Bayern. +++

Interessierte können im Internet unter www.innenministerium.bayern.de nähere Informationen zur Aufstellung des Bundesverkehrswegeplans, die Liste der zur Anmeldung geplanten Projekte und eine Übersichtskarte einsehen, herunterladen und dazu Stellung nehmen: Entweder auf dem Postweg an die

Oberste Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern
Franz-Josef-Strauß-Ring 4
80539 München

oder per E-Mail unter bvwp2015@stmi.bayern.de. Begründete und gerechtfertigte Änderungsvorschläge werden in die Endfassung der Liste eingefügt. Die endgültige Liste wird der Ministerrat abschließend behandeln und dann an das Bundesverkehrsministerium übermitteln.

Sie haben es in der Hand. Teilen Sie dem Innenminister Herrmann mit, dass Ihnen die Ortsumfahrung Oberau wichtig ist. Per E-Mail oder mit einem Brief. Machen Sie auch Gebrauch davon, Ihre Meinung zu anderen Straßenprojekten wie dem Wank- oder dem Kramertunnel kund zu tun. Sagen Sie Innenminister Herrmann die Meinung: Das Projekt  „B2 Oberau-Nord - Farchant-Nord (OU Oberau)“ muss jetzt verwirklicht werden!

http://www.stmi.bayern.de/bauen/strassenbau/veroeffentlichungen/17620/index.php




Sonntag, 21. Oktober 2012

Merkur-Online berichtet über den Protestmarsch 2012



Das Online-Portal Merkur-Online berichtet ausführlich mit einer großen Bilderstrecke über den Protestmarsch der VEO am 20. Oktober 2012. Hier geht es zum Bericht.

Montag, 13. August 2012

Tagblatt: Aushub muss auf versiegelte Fläche

Bericht des Garmisch-Partenkirchner Tagblattes über die Vorarbeiten zum (noch nicht finanziell gesicherten) Bau der Oberauer Westumfahrung.


Montag, 6. August 2012

Ägigdius Haberer schimpft über den Stillstand der Verkehrsprojekte

Im Tagblatt schimpft Ägidius Haberer über den Stillstand der Verkehrsprojekte in unserem Landkreis.


Freitag, 27. Juli 2012

Tagblatt: Erst Baustelle dann Brachfläche

Ein Bericht über den Besuch einiger Politiker und Anwohner auf der Baustelle im Norden von Oberau.


Montag, 16. Juli 2012

Kreisbote: Konkrete Aussagen gab's keine

Ein Bericht über die Fahrt nach Berlin einiger VEO-Mitglieder aus dem Kreisboten:


Mittwoch, 11. Juli 2012

Tagblatt: Sichtschutz für die Anwohner

Was passiert mit der Fläche im Norden von Oberau nach der Sanierung? Diese Frage beschäftigt das Garmischer Tagblatt:


Donnerstag, 5. Juli 2012

Tagblatt: Olympische Nachwehen

Die Olympischen Nachwehen inklusive der Umfahrungen Oberau und Garmisch-Partenkirchen sind Thema im Garmisch-Partenkirchner Tagblatt:


Mittwoch, 27. Juni 2012

VEO in Berlin


"Steter Tropfen höhlt den Stein" und Informationen aus erster Hand können niemals schaden. Unter diesem Motto hatte sich eine Gruppe Oberauer Bürger, die sich für die Umfahrung Oberau einsetzt, zur Abgeordnetenreise von Klaus Breil, MdB, angemeldet. Neben dem Besuch des Bundesverkehrsministeriums war das zweitägige Programm gespickt mit aktuellen und politikgeschichtlichen Highlights, insbesondere dem Besuch im Reichstag, der Erlebnisausstellung "The Story of Berlin", der Ausstellung "Parlamentarische Demokratie in Deutschland" und der Gedenkstätte Normannenstraße (ehem. Stasi-Zentrale).
Klaus Breil, MdB
 
Wie alle Bundestagsabgeordneten hat auch unser regionaler Bundestagsabgeordneter die Möglichkeit, politisch interessierte Bürger seines Wahlkreises nach Berlin einzuladen. Die Fahrten werden vom Bundespresseamt durchgeführt.
Wissend um die Bedeutung des Themas, schließlich steht die Umfahrung Oberau auf der Prioritätenliste von Klaus Breil ganz oben, erfuhr der Gruppenbesuch im Bundesverkehrsministerium dort eine besondere Vorbereitung.
Die Reiseteilnehmer aus Oberau stellen sich dem Fotografen:
Reiseteilnehmer, insbes. aus Oberau
Während sich Ministeriumsbesuche von Besuchergruppen üblicherweise auf eine allgemeine Vorstellung des Ministeriums mit anschließender Diskussion beschränken, war es diesmal ganz anders. Nach einer nur kurzen Vorstellung der Organisation und der Aufgaben des Ministeriums durch den Stv. Referatsleiter Bürgerservice und Besucherdienst, Alexander Dürrnagel, lag der Schwerpunkt der etwa eineinhalbstündigen Veranstaltung auf den Planungsprozessen beim Straßenbau und hier insbesondere auf der Umfahrung Oberau und der Frage der Finanzierung dieses für unsere Region wichtigen Bauvorhabens. Auch der Kramertunnel kam zur Sprache.
Besuch im Bundesverkehrsministerium
Kartenausschnitt Oberau-GaPa
 
Sogar eine Video-Liveschaltung nach Bonn, wo nach wie vor etwa die Hälfte der Mitarbeiter des Bundesverkehrsministeriums beschäftigt ist, wurde eingerichtet. Hierfür und für die arbeitsintensive Vorbereitung der Veranstaltung gebührt den Mitarbeitern des Besucherdienstes und des Bundesverkehrsministeriums ein besonderer Dank.
Aus Bonn zugeschaltet waren Gerhard Rühmkorf, Referatsleiter Gebietsaufgaben für Bayern und Hessen Bundesfernstraßen (im Videobild rechts), und sein Kollege Jörg Fried, Referent für Oberbayern (im Videobild links).
Video-Liveschaltung nach Bonn
Video-Liveschaltung nach Bonn
Es ergab sich eine rege Diskussion, bei der die mitgereisten Oberauer, aber auch Teilnehmer aus anderen Orten, insbesondere Garmisch-Partenkirchen, die Notwendigkeit der Umfahrung Oberau zum Ausdruck brachten sowie ihr Unverständnis darüber, dass die Finanzierung noch nicht gesichert ist.
 
Diskussionsteilnehmerin
Christian Allinger von der Verkehrsentlastung Oberau:
Christian Allinger
Stefan Hausenblas aus Oberau:
Stefan Hausenblas
Germut Bielitz, FDP Kreisvorsitzender:
Germut Bielitz
Auch bei der anschließenden Diskussion mit Klaus Breil im Reichstagsgebäude war die Umfahrung Oberau ein wichtiges Thema.
Diskussion mit Klaus Breil, MdB
Hierbei hatte Klaus Breil auch seinen Fraktionskollegen, Sebastian Körber, Mitglied im Verkehrsausschuss des Bundestags, hinzugezogen, der prompt einen Besuch in Garmisch-Partenkirchen und Oberau versprach, um sich vor Ort einen Eindruck von den Infrastrukturproblemen unserer Region zu verschaffen.
Von links nach rechts: Sebastian Körber, MdB; Armin Mell, Wahlkreisbüro Klaus Breil, Weilheim; Klaus Breil, MdB:
Diskussion mit Klaus Breil, MdB
Diskussion mit Klaus Breil, MdB
Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass die Termine im Bundesverkehrsministerium und im Deutschen Bundestag erwartungsgemäß nicht dazu geführt haben, dass morgen mit dem Bau der Umfahrung Oberau begonnen wird. Aber steter Tropfen höhlt bekanntlich den Stein. Deshalb kann dieser Besuch in Berlin als voller Erfolg verbucht werden. Klaus Breil hat zugesichert, sich auch weiterhin vehement für die Umfahrung Oberau einzusetzen.
Erinnerungsfoto mit der gesamten Reisegruppe im Reichstagsgebäude:
Besuchergruppe in Berlin
Text / Fotos: FDP Garmisch-Partenkirchen, Frank Rösner

Mittwoch, 6. Juni 2012

Tagblatt: Plakative Unterstützung für die Oberquer

Über das neue Plakat von Florian Streibl, welches in Oberau an der B2 angebracht wurde, berichtet heute das Garmisch-Partenkirchner Tagblatt:


Dienstag, 6. September 2011

Garmisch-Partenkirchner Tagblatt: Bauvorhaben in der Warteschleife

Keine gute Nachricht hat das Garmisch-Partenkirchner Tagblatt auf Nachfrage vom Bundesverkehrsministerium erhalten, das war aber zu erwarten, in Zeiten, in denen man eine PKW-Maut durchdrücken möchte:
Auf das Bild klicken, dann wird es größer!


Mittwoch, 13. Juli 2011

Schuldzuweisungen bringen nichts

VEO erinnert Politiker an Versprechen

aufs Bild für größere Version!

Dienstag, 12. Juli 2011

Ramsauer: 2012 kein Spatenstich in Bayern

Wie der Münchner Merkur in seiner heutigen Ausgabe berichtet, drohte der Bundesverkehrsminister in einer CSU-Vorstandssitzung an, alle neuen Umfahrungsprojekte auf Eis zu legen.
Wir sind gespannt, wann sich der Minister zur Verwirklichung der Westumfahrung Oberau äussert.


Donnerstag, 7. Juli 2011

Enttäuschung bei der VEO - Bericht im Bayerischen Fernsehen

Enttäuscht
Josef Bobinger, 1. Sprecher der Bürgerinitiative zur Verkehrsentlastung Oberau (VEO) sieht man förmlich an, dass ihm für sein Projekt eine andere Entscheidung des IOC wesentlich lieber gewesen wäre.
Die VEO wird weiter kämpfen, die einmalige Chance für Oberau, den Tunnelbau in schnellstmöglicher Zeit zu erleben, ist vorbei.
Das Bayerische Fernsehen berichtete noch am selben Abend über das wichtige Projekt "Umfahrung Oberau". Sehr sachlich und professionell.



Fakt ist: Die Finanzierung des Tunnels ist nicht gesichert. Und das muss sich ändern. Die Politik muss endlich reagieren und dieses Projekt auf den richtigen und einzigen Weg bringen. Die Sicherung der Finanzierung und den zeitnahen Bau des Tunnels. Nur so wird das wichtigste Verkehrsproblem im Zugspitzland gelöst.



In der Presse geistern schon Meldungen von einer erneuten Bewerbung um die Ausrichtung der Olympischen Winterspiele 2022 umher. Darüber kann man denken, was man will. Aber eines muss den Verantwortlichen klar sein: Wenn der Ausbau der Infrastruktur bis zur Entscheidung um die Olympischen Winterspiele 2022 wieder keinen Schritt weiter vorran geschritten ist, kann man es auch gleich bleiben lassen, mit einer erneuten Bewerbung.

Mittwoch, 6. Juli 2011

Der Tag der Entscheidung


Heute, am 6. Juli 2011 fällt in Durban die Entscheidung. Kommen die Olympischen Winterspiele 2018 nach München und Garmisch-Partenkirchen - oder nicht?


Für Oberau ist der heutige Tag ein Tag der Weichenstellung. Sicher, die Westumfahrung wird kommen, ob mit oder ohne Winterspiele. Mit den Spielen wird das ganze allerdings sehr viel schneller verwirklicht.


Heute Abend werden die Mitglieder des VEO-Arbeitskreises mit fiebern. Wir haben uns spontan entschlossen, der Entscheidung des IOC auf dem Mohrenplatz in Garmisch-Partenkirchen entgegenzufiebern.


Sowohl das Garmisch-Partenkirchner Tagblatt als auch der Kreisbote Garmisch berichten über die Hoffnungen der VEO-Mitglieder.



Dienstag, 5. Juli 2011

Filmteam des Bayerischen Rundfunks bei der VEO

Am Montag, den 4. Juli 2011 besuchte ein Filmteam im Auftrag des Bayerischen Rundfunks Oberau. Es wurden Filmaufnahmen mit Mitgliedern des VEO-Arbeitskreises gemacht.



Das Interview mit dem Vorsitzenden der VEO, Josef Bobinger, soll am Mittwoch den 6. Juli 2011 in der Sendung "Kontrovers" um 21:15 Uhr im Bayerischen Fernsehen ausgestrahlt werden.



Am Südportal
Am Südportal der zukünfitgen Oberauer Ortsumfahrung trafen sich einige Mitglieder des VEO-Arbeitskreises.



Thema der Sendung: "Bayern und Olympia 2018" - in dem kurzen Bericht, der in Oberau und Garmisch-Partenkirchen gedreht wurde, wird es um die Infrastrukturprojekte gehen. Das Filmteam wird auch am Mittwoch noch einmal am Mohrenplatz vor Ort sein und dort die Reaktionen der VEO-Mitglieder nach der Bekanntgabe der Entscheidung des IOC aufnehmen.



Dreharbeiten mit der VEO
Ein Filmteam machte einige Aufnahmen im Auftrag des Bayerischen Rundfunks. Es soll ein Interview mit dem VEO-Vorsitzenden Josef Bobinger zum Thema "Infrastruktur - Olympische Winterspiele 2018" werden.